Tarifvertrag tüv

6 Ağustos 2020 Kapalı ile cato

Die Parteien erzielten privat eine Vergleichsvereinbarung und baten einen MBIE-Vermittler, die Vereinbarung zu unterzeichnen. Der Mediator sprach mit dem Mitarbeiter am Telefon und unterzeichnete später den Vertrag. Die Mitarbeiterin erhielt daraufhin ein ärztliches Gutachten, dass sie zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Vergleichs und als sie mit dem Mediator sprach, geistig handlungsunfähig gewesen sei. Es ging um die Frage, ob ein von einem Mediator unterzeichneter Vergleichsvertrag wegen geistiger Unfähigkeit aufgehoben werden kann. Das Berufungsgericht stellte fest, dass die Saisonarbeiter eine besondere Kategorie bekleideten und anspruchsberechtigt seien und somit anspruchsberechtigt seien (vgl. Ziffer 31). Dieser Status spiegelte sich im Tarifvertrag wider (siehe Ziffern 32-36). Angesichts dieser sonderlichen Kategorie waren Lohnrückstände die angemessene Abhilfe zum Ausgleich der rechtswidrigen Aussperrung (vgl. Ziffer 38).

Der Gerichtshof hat entschieden, dass die Bezugnahme auf “Löhne” im WPA für die an die Arbeitnehmer zu zahlenden Löhne gilt (vgl. Ziffer 48). Der Zweck des WPA besagte nicht nur die Dauerbeschäftigten, sondern erwog auch den Schutz der Saisonarbeiter (siehe Ziffer 52). Arbeitsgericht – Ob von Mediatorunterzeichnete Vereinbarungen für geistige Arbeitsunfähigkeit aufgehoben werden können Die Vereinigten Staaten erkennen Tarifverträge an. [9] [10] [11] Obwohl der Tarifvertrag selbst nicht durchsetzbar ist, beziehen sich viele der ausgehandelten Bedingungen auf Löhne, Bedingungen, Urlaub, Renten usw. Diese Bedingungen werden in den Arbeitsvertrag eines Arbeitnehmers aufgenommen (unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer Gewerkschaftsmitglied ist oder nicht); und der Arbeitsvertrag ist selbstverständlich durchsetzbar. Wenn die neuen Bedingungen für Einzelpersonen nicht akzeptabel sind, können sie seinem Arbeitgeber widersprechen; aber wenn die Mehrheit der Arbeitnehmer zustimmte, wird das Unternehmen in der Lage sein, die Beschwerdeführer zu entlassen, in der Regel ungestraft. Die Parteien befanden sich in der Anfangsphase der Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaft behauptete, der Arbeitgeber habe gegen den guten Glauben verstoßen, indem er sich geweigert habe, kollektiv über Löhne zu verhandeln. Das Arbeitsgericht hat entschieden, dass die Vergütung ein grundlegender Aspekt des Arbeitsverhältnisses ist, was jedoch nicht bedeutet, dass ein Tarifvertrag die Vergütung umfassen muss. Keine Gesetzliche Regelung schreibt vor, dass die Vergütung in einem Tarifvertrag vorgesehen ist (siehe Ziffer 42).