Pathologische atmungsmuster

1 Ağustos 2020 Kapalı ile cato

Atemmusteranomalien wurden bei Säuglingen beobachtet, bei der ein Risiko für SIDS bestand. Im Vergleich zu Kontrollkindern hatten Säuglinge, die später SIDS erlagen, weniger kurze zentrale Apnoen während des NREM- und REM-Schlafs, in einem Alter, das in der Nähe des Spitzeninzidenzs von SIDS lag (Schechtman et al., 1991). Diese Daten legten nahe, dass Atemmuster bei diesen Säuglingen weniger auf physiologische Einflüsse (Atemwegs-, Barorezeptor- oder andere somatische Eingaben) reagieren könnten, die die Atemfrequenz verändern. Säuglinge, die als gefährdet für SIDS und Säuglinge, die später SIDS erlagen, hatten auch häufiger gemischte und obstruktive Schlafapnoen als Kontrollpersonen (Guilleminault et al., 1979; Kahn et al., 1992; Kato et al., 2001). Atmungsmuster (z. B. Splintieren, Verwendung von Geldbörsen lippen oder Zubehörmuskeln), KörperHabitus (z.B. Cachexie, Adipositas), Körperhaltung (z. B. Nach vorne auf Ellbogen lehnen, um Brustmuskeln als Beatmungsmuskeln zu rekrutieren, wie in COPD), Skelettdeformität, und emotionaler Zustand können wichtige Hinweise auf die zugrunde liegende Diagnose sein. Husten auf tiefe Inspiration oder Ablauf deutet auf Asthma oder interstitielle Lungenerkrankung hin.

Eine generalisierte Abnahme der Intensität der Atemgeräusche deutet auf Emphysem oder mittelschwere bis schwere Bronchokonstriktion hin, während eine lokalisierte Abnahme durch Pneumothorax, Pleuraerguss, lokalisierte Atemwegsverstopfung oder erhöhtes Hemidaphragm jeglicher Ursache entstehen kann. Erzwungene Exspiratorische Manöver können fokales oder diffuses Keuchen auslösen. Die kardiale Untersuchung kann auf eine pulmonale Hypertonie (z. B. rechtsventrikuläre Sbave oder prominentes P2) oder rechtsventrikuläres Versagen (z. B. juguläre venöse Distention, rechtsseitigen S3-Gallop) hindeuten. Das Knurren der Ziffern ist ein leicht übersehenes Zeichen vieler Prozesse, insbesondere Krebs oder eitriger Lungenerkrankungen (z. B. Bronchiektase).

Zyanose, eine bläuliche Färbung der perioralen Region oder Nägel, zeigt an, dass es mindestens 5 g desoxygeniertes Hämoglobin pro 100 ml Blut gibt (Anmerkung: Hypoxämie in Gegenwart einer signifikanten Anämie kann aufgrund unzureichenden Hämoglobins keine Zyanose verursachen). Ödeme der unteren Extremitäten deuten auf eine kongestive Herzinsuffizienz hin, wenn sie symmetrisch und thromboembolische Erkrankung ist, wenn sie asymmetrisch ist. Die Beurteilung des emotionalen Status des Patienten kann hilfreich sein.84 In einigen pathologischen Zuständen ist das Feedback jedoch leistungsfähiger als notwendig, um das System einfach in seinen stabilen Zustand zurückbringen zu können. Stattdessen überschreitet die Lüftung und kann eine entgegengesetzte Störung zur ursprünglichen Störung erzeugen. Wenn diese sekundäre Störung größer als das Original ist, wird die nächste Reaktion noch größer sein, und so weiter, bis sich sehr große Schwingungen entwickelt haben, wie in der Abbildung unten gezeigt. Chronische Schmerzen und chronische Hyperventilation existieren oft nebeneinander. Schmerzen können generell zu einer Erhöhung der Atemfrequenzführen führen. Darüber hinaus beschienen Patienten mit Bauch- oder Beckenschmerzen oft ihre Bauchmuskeln, was zu einer Atematmung der oberen Brust führt. Bei der Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen ist es wichtig, auf eine Nasen-/Bauchatmung hinzuarbeiten und die Entspannung zu fördern. [22] Chronische Mundatmung tritt häufig mit CRS auf und kann daher zu einer chronischen Atemmusterfunktionsstörung führen. Saline Nasensteigt und Eukalyptus Dampf inhalationen können Sinus Verstopfung zu lindern und die Nasenatmung wiederherstellen.

Da CRS bei HVS/BPD-Patienten weit verbreitet ist, hat die Wiederherstellung der Nasenatmung bei Atemumschulungsprogrammen eine hohe Priorität. [22] Atemmuster im Zusammenhang mit Hirnverletzungen können aufgrund mechanischer Beatmung und Sedierung nicht beobachtet werden. Es gibt ein komplexes Zusammenspiel in Fällen, die zu Hirnstammverletzungen führen. Die Autoregulation des zerebralen Blutflusses wird durch CO2-Spiegel im Blut beeinflusst. Mit zunehmendem CO2 werden sich die Hirngefäße verkleinern, und wenn sie abnehmen, werden sich die Hirngefäße verengen. Bei traumatischen Hirnverletzungen (TBI) schwillt das Gehirn an und kann sich aufgrund des festen Volumens des intakten Schädels nicht ausdehnen. Erhöhter intrakranieller Druck kann den Perfusionsdruck überwinden, der zu weiterer Anoxie und Verletzungen führt, die zum Hirntod und/oder -erniation führen.